Die meisten Kollagenpulver enthalten ein unspezifisches Hydrolysat, also kurze Peptidketten, die überall im Körper landen können. ESN geht einen anderen Weg und mischt drei auf bestimmte Gewebe zugeschnittene Rohstoffe.
„TENDOFORTE” zielt auf Sehnen und Bänder, „FORTIGEL” auf Gelenke und Knorpel und „VERISOL” auf Haut und Haare.
Das ist der entscheidende Unterschied zu einem 500-g-Sack Standard-Hydrolysat. Ob dich das interessiert, hängt davon ab, ob du ein konkretes Ziel hast oder ob du Kollagen allgemein nachlegen willst.
Zink, Vitamin C und Kupfer
Die Cofaktoren sind der Teil, der bei günstigeren Pulvern regelmäßig fehlt, und sie sind hier sauber auf 100 % der Referenzmenge dosiert. Genau an ihnen hängen auch die einzigen rechtlich zugelassenen Aussagen für dieses Produkt.
Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion von Haut, Knorpel und Knochen bei. Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel bei und Kupfer zur Erhaltung von normalem Bindegewebe.
Für die Kollagenpeptide selbst gibt es in der EU keine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe. Wer dir etwas anderes verspricht, hat das Register nicht gelesen.
Hydrolysat statt nativem Kollagen
Das Verfahren spaltet das Kollagen enzymatisch in kurze Ketten aus zwei bis zehn Aminosäuren. Diese Ketten werden direkt vom Darm aufgenommen, während natives Kollagen erst zerlegt werden muss.
Praktisch heißt das für dich vor allem eines: Hydrolysat löst sich, natives Kollagen nicht. Das schmeckst und siehst du im Glas.